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Zunächst
muss das Fahrzeug sicher aufgebockt werden und die Räder an der
Vorderachse
demontiert werden. Im Bild die B6 Anlage, für die H35 Anlage ist die
Vorgehensweise equivalent.
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Die
ORIGINAL 25mm dicke Scheibe hat spätestens ab 23,8mm ihre entgültige
Verschleissgrenze erreicht. ALPINA gibt sogar nur 24mm als Mindestmaß
vor. Die Scheibe vom Kundenfahrzeug im Bild rechts maß übrigens 21,4mm.
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Zunächst
muss die alte Bremsscheibe und der alte Sattel demontiert werden. Die
Bremsscheibe ist mit einer kleinen Imbusschraube gesichert.
Der Bremssattel ist mit zwei 19er Schrauben am Federbein montiert.
Nun können ggf. neue Bremsbeläge (beispielsweise vom MB W124 300-24)
verbaut werden.
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Die
neuen Bremsscheiben sind zwingend zu entfetten. Die zu
Transportschutzgründen
vorhandene dünne Fettschicht muss komplett runter, sonst gibt es
später keine brauchbaren Verzögerungswerte. Die Scheiben werden auf die
Radnabe angesetzt und mittels Radmuttern gegen herunterfallen gesichert.
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Nun
werden die Bremssättel mittels der originalen Befestigungsschrauben
montiert. Anzugsmoment 120Nm.
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Die
Freigängigkeit der Scheibe ist zu prüfen, sie sollte sich leicht von
Hand durchdrehen lassen. Nur das leichte Schleifen der Beläge sollte zu
spüren sein.
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Die
vorübergehend montierten Radbolzen zur Montagehilfe können nun wieder
demontiert werden und das Rad angesetzt und festgezogen werden.
Bei einer Probefahrt ist die ordnungsgemäße Funktion der Bremsanlage zu
prüfen. Die noch neuen Scheiben sind ordnungsgemäß einzubremsen.
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